Vorheriger deutscher Name: MittelType.
Vorheriger deutscher Name: MerkmalType.
z.b. Knolleninnenmangel, Knollenausssenmangel... Kann für dieses Profil lediglich die Werte "Sporulierender_Befall", "Krautwachstum" oder "Anzahl_gefundener_Eigelege_je_25_Pflanzen" enthalten.
Vorheriger deutscher Name: Merkmalauspraegung. Gibt an wie stark das Merkmal, auf das bonitiert wird, ausgeprägt ist. <AttributeSpecification> kann mithin Klassifizierungen (A, B, C... ; 1-10 usw.) oder auch Prozentwerte enthalten. Die genaue Wahl hängt von der Bonitur selbst ab und kann nur von demjenigen sinnvoll ausgewählt werden, der Einblick in die fachlichen Hintergründe des Boniturschemas hat. Für dieses Profil ist der Wert abhängig vom Eintrag im Element <TypeOfAttribute>. Wenn dort "Sporulierender Befall" steht, können hier lediglich die Werte ja oder nein eingetragen werden, wenn dort "Krautwachstum" steht, sind nur die Werte "abgeschlossen", "normal", "stark" und "sehr stark" möglich. Für den Eintrag "Anzahl_gefundener_Eigelege_je_25_Pflanzen" ist der Elementwert eine ganze Zahl zwischen 1 und 30 entsprechend der Anzahl gefundener Eigelege.
Previous german name: Merkmalauspraegung
Hier wird der Anbau, also die angebauten Früchte, angegeben.
ReferenceField ist ein leeres Element, in dessen idref-Attribut der Bezug zum Feld gesetzt wird.
Die Hauptfrucht.
Vorheriger deutscher Name: FruchtType.
Vorheriger deutscher Name: Frucht.
Vorheriger deutscher Name: Kulturart. Die Art der Pflanze.
Previous german name: Kulturart
Vorheriger deutscher Name: FruchtEntwicklungsstadiumType.
Zu befüllen aus der Inhaltsliste auf http://www.agroxml.de/content/CropGrowthStage.xml. Da für die Simphytmodelle lediglich das Auflaufdatum relevant ist, ist der Elementinhalt auf "Auflauf" festgesetzt.
Vorheriger deutscher Name: FruchtEntwicklungsstadium. Das Stadium das angibt wie weit die Frucht entwickelt ist.
Previous german name: FruchtEntwicklungsstadium
Vorheriger deutscher Name: SchlagType.
Ein Typ für ein leeres Element, das lediglich zur Referenzierung anderer Elemente dient. Die ID auf, die referenziert wird, wird in das idref-Attribut geschrieben. Zur Begründung, warum die Referenz im Attribut und nicht im Elementinhalt eingetragen wird, s. http://www.w3.org/TR/xmlschema-2/#IDREF
Vorheriger deutscher Name: BoniturType.
Vorheriger deutscher Name: RefSchlag. Element to reference from <WorkProcedure> to the field.
Vorheriger deutscher Name: PflanzenschutzType.
Vorheriger deutscher Name: PestControl.
Vorheriger deutscher Name: PflanzenschutzmittelType.
Vorheriger deutscher Name: Pflanzenschutzmittel.
Vorheriger deutscher Name: PflanzenschutzFormulierung
Die Beschreibung welche Pflanzenschutzmittel für welche
Pflanzen sind.
Previous german name: PflanzenschutzFormulierung
Der TextType ist gedacht für Zeichenketten, die mit Sprach- oder Länderkürzeln behaftet sind. Diese können in Attributen angegeben werden. Wo das keinen Sinn macht, ist der Typ xsd:string zu verwenden.
TextType is to be used for character strings, which are associated with language and locale information. These can be given in the attributes. Where this does not make sense, use the type xsd:string.
Vorheriger deutscher Name: Sorte.
Vorheriger deutscher Name: WetterstationType.
Stationscode der Wetterstation. Zu befüllen aus der Liste unter http://www.isip.de/...xml
Vorheriger deutscher Name: ArbeitsgangType. Für ISIP wird entweder das Unterelement PestControl oder das Unterelement Rating - oder beides - deshalb war keine choice möglich und mussten die Kardinalitäten auf minOccurs="0" gesetzt werden - benötigt.
Für Simphyt 1 & 3 müssen zwei Bonituren (ratings) durchgeführt werden: einmal auf Krautwachstum und einmal auf sporulierenden Befall. Nähere Informationen dazu in der annotation des AttributeType. Das Modell Simlep3 von ISIP benötigt nur eine Art von Bonitur: auf die Anzahl gefundener Eigelege je 25 Pflanzen. Dafür sind alle Bonituren zu diesem Thema zu erfassen. ISIP sucht sich das Datum der letzten Bonitur bei der diese Anzahl 0 beträgt sowie das Datum der ersten Bonitur, bei der Eigelege auftraten. Bei letzterer fließt außerdem die Anzahl ins Modell mit ein.
Vorheriger deutscher Name: Arbeitsgang. Ein Arbeitsgang ist eine in sich zeitlich und gegebenenfalls auch räumlich abgeschlossene, auf einer oder mehreren Flächen oder auf dem Betrieb (Hoffläche, Gebäude) durchgeführte Maßnahme mit dem Zweck, die landwirtschaftliche Produktion zu unterstützen. Innerhalb eines Arbeitsganges können mehrere Applikationen gleichzeitig erfolgen. Das heisst, wenn z. B. Duengung und Saat - wie im Maisanbau mit Unterfußdüngung üblich - in einer Überfahrt erledigt werden, so ist dies '''ein''' Arbeitsgang. Erfolgen die Maßnahmen hintereinander, so handelt es sich um getrennte Arbeitsgänge. Deshalb kommen die Elemente StartDateTime und EndDateTime jeweils nur einmal auf Ebene des Arbeitsganges vor.
Previous german name: Arbeitsgang